Bürgergeld-Empfänger Pascal klagt über fehlendes Geld – und geht für 70 Euro bowlen

Der 25-jährige Bürgergeld-Empfänger Pascal klagt immer wieder über hohe Preise und wenig Kohle. Für seine Freizeit greift er aber tief in die Tasche.

Der „Hartz und herzlich“-Protagonist Pascal verbringt seine Freizeit am liebsten dort, wo er Geld ausgeben kann. Der Mannheimer geht in Shishabars, einkaufen und – sein neustes kostspieliges Hobby – bowlen.

In zahlreichen Tiktoks beschwert sich der hoch verschuldete und privatinsolvente Bürgergeld-Empfänger über die Preise seines bevorzugten Bowlingcenters.

Bleibt Pascal für immer ein Bürgergeld-Empfänger? „Werde genauso  weitermachen“
Pascal gönnt sich regelmäßig kostspielige Ausflüge. (Archivbild) © Screenshot / RTLZWEI

Möchte Pascal für zwei Stunden bowlen gehen, muss er 70 Euro locker machen. Trotz zehntausender Euro Schulden, die der „Hartz und herzlich“-Teilnehmer angesammelt hat, und Arbeitslosigkeit gibt der 25-Jährige sein weniges Geld mit vollen Händen aus. Auf TikTok nimmt er seine Follower mit und erklärt seine Ausgaben.

„Hartz und herzlich“-Pascal gönnt sich teuren Ausflug von Bürgergeld

Zunächst ist sich Pascal noch sicher, dass der Spaß keine 70 Euro wert ist: „Für zwei Stunden sehe ich das nicht ein, 70 Euro zu bezahlen!“ Für das Geld könne er auch anderes machen. Einige Stunden später korrigiert der Bürgergeld-Empfänger dann seine Aussage zu den Kosten. „Bowling hätte heute 40 Euro gekostet, aber wir wollen jetzt nicht.“ Stattdessen hat er seine Kohle an Spielautomaten verschleudert.

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Trotzdem will sich der „Hartz und herzlich“-Protagonist den Bowlingspaß nicht entgehen lassen. Nach seiner erst klaren Positionierung ändert sich seine Meinung zu den Kosten dann schlagartig. Den kurz darauf veröffentlicht Pascal das nächste Video, nun kündigt er an: „So Leute, ich gehe jetzt gleich los, es geht Bowling spielen!“

„70 € zu teuer (5-Mal erwähnt), aber fährst trotzdem hin“, kommentiert einer von Pascals Followern. Wie viel der Mannheimer am Ende tatsächlich gezahlt hat, verrät er nicht. Ob es nun 70 Euro, 40 Euro oder ein anderer Betrag war – der Bürgergeld-Empfänger spart nicht an seinen Hobbys.

 

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