„Lüg doch nicht“: „Bergdoktor-Star“ Mark Keller vermutet Schönheits-OP bei Hans Sigl
Mark Keller war bei „Riverboat“ zu Besuch. Dort streut der Entertainer Gerüchte über eine Schönheits-OP von „Bergdoktor“-Star Hans Sigl.

Mark Keller zu Gast bei „Riverboat“
Seit mittlerweile über 30 Jahren unterhält das „Riverboat“ am Samstagabend seine Zuschauer. Das beliebte Talkformat beleuchtet spannende Persönlichkeiten, Geschichten und Biografien. Am Samstagabend war unter anderem „Bergdoktor“-Star Mark Keller zu Besuch.
Als die Rede auf die Kultserie kommt, zeigt Moderator Klaus Brinkbäumer einen Instagram-Clip von Mark Keller und seinem Freund und Kollegen Hans Sigl. Das Schauspieler-Duo unterhält sich nach der Sommerpause humorvoll und auf sympathischem Badisch über die Auszeit ohne einander. Vor allem ein Thema sorgt für Lacher im Studio.
„Bergdoktor“ Hans Sigl wittert gemachte „Jawline“
Hans Sigl erkennt den Schauspiel-Kollegen in dem Video kaum noch wieder. Aufgrund dessen kantigen Kinns vermutet Sigl sogar eine gemachte „Jawline“, eine OP an der Kinnlinie, bei Keller. Er sei so „schmal geworden“. Keller dementiert, er habe lediglich Sport gemacht. „Ein neues Trainingsprogramm“, wie er sagt.
Das Video endet, aber in „Riverboat“ legt Keller nach. Er selber habe zwar eine „neue Hüfte“, aber „alles andere ist noch original.“ Hans Sigl jedoch habe deutlich mehr Haare als noch vor Kurzem. Dieser verneine zwar aber Keller wittert Betrug: „Lüg doch nicht“, möchte er dem Co-Star gesagt haben. „Die sind mehr geworden“, findet Keller. Das humorvolle Intermezzo findet großen Anklang im Publikum.
Mark Keller ist auf Tour
Die Drehpause hat Keller nicht nur für ein neues Sportprogramm genutzt. Bei „Riverboat“ spricht der Entertainer über seine aktuelle Tour. Im vergangenen Jahr hat er sein zweites Album „Songs of my Life“ herausgebracht, mit dem er momentan durch Deutschland tourt.
Das Besondere daran: Er steht mit einem Orchester auf der Bühne. „Es ist ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist, und das Schöne ist, dass ich das jetzt mit 61 mache.“ Für eine Person habe er es im Besonderen getan. „Ich schaue hoch und meine Oma wird runterschauen und ich sag: ‚Oma, ich weiß, es hat 61 Jahre gedauert, aber ich hab’s getan.‘ Sie wird mit dem Kopf wackeln und sagen: ‚Dieser Sturkopf.’“




