Jugendamt droht mit Wegnahme der Kinder: Jasmin ist schockiert.

Die „Hartz und herzlich“-Jasmin und Maik haben eine klare Ansage bekommen: Halten sie sich nicht an Regeln, erwirkt das Jugendamt vor Gericht die Inobhutnahme der Kinder.

Jasmin wuchs mit Unterbrechungen bei Mutter Sandra im Rostocker Blockmacherring auf. Einige Jahre verbrachte sie allerdings in einer Pflegefamilie, das Jugendamt nahm sie und ihre Geschwister in Obhut.

Für ihre Kinder wünscht sich die heute 21-Jährige etwas anderes. Trotzdem geriet auch die Nachwuchs-„Hartz und herzlich“-Protagonistin rasch in den Fokus des Amts.

Jasmin bei hartz und herzlich in ihrer alten wohnung
Jasmin und Maik dürfen über die Feiertage nicht zu Familien oder Freunden fahren. (Archivbild) © Screenshot / RTLZWEI

Inzwischen lebt die kleine Familie in einem Eltern-Kind-Heim und muss sich penibel an die Vorgaben des Jugendamts halten. Jasmin machte das Amt deshalb bei „Hartz und herzlich“ mitverantwortlich für ihre Arbeitslosigkeit, nun wirkt auch ihre Mutter Sandra unzufrieden mit den Vorgaben. In den neuen Folgen erklärt die 42-Jährige genervt: „Jasmin darf ja nicht weg, vom Jugendamt aus!“

„Hartz und herzlich“-Sandra sauer: Rostockerin Jasmin darf nicht zu Besuch kommen

Jasmin und Ehemann Maik ärgerten sich bei „Hartz und herzlich“ regelmäßig über die Vorgaben des Jugendamts, nun enthüllt Mutter Sandra eine ernsthafte Drohung.

„Fährt Jasmin irgendwie weg über die Weihnachtsfeiertage, stellen sie einen Antrag beim Gericht und dann sind die Kinder weg“, packt die Ex-Bürgergeld-Empfängerin aus.

Für die Familie bedeutet das, dass es 2025 keine gemeinsamen Feierlichkeiten zu Weihnachten gab. Die Dreharbeiten sind bereits einige Monate her, Jasmin und Maik inzwischen kein Teil mehr von „Hartz und herzlich“.

Doch noch immer ist das Paar den Vorgaben des Jugendamts unterworfen, das Ordnung ins Familienleben der Rostocker bringen sollte.

„Sie ist die einzige Familie, die im Mutter-Kind-Hiem bleiben muss über Weihnachten“, beschwert sich Jasmins Mutter Sandra, die selbst jahrzehntelang unter strenger Beobachtung des Jugendamts stand.

Doch die Kritik und der Ärger helfen nichts, das Amt sitzt am längeren Hebel. Wann sich die Familie wiedersehen kann, bleibt vorerst unklar.

Seit Sandra dank des Gehalts von Ehemann Tino in ein Eigenheim in Ostfriesland zog, treffen sie und Tochter Jasmin sich nur noch selten. Keiner von beiden hat einen Führerschein oder gar ein Auto, um die vielen Kilometer zwischen Rostock und dem Kreis Aurich zurückzulegen.

 

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