Bürgergeld-Empfänger im Eltern-Kind-Heim hauen raus: „alles Lügner, Heuchler und Verräter“
Jasmin und Maik leben in einer Einrichtung des Jugendamts. Dort sollen die „Hartz und herzlich“-Aussteiger lernen, ihr Leben und das der Kinder zu managen.
Eigentlich hatten sich Jasmin und Maik bereits mehrfach von der Öffentlichkeit abgewendet. Die jungen Eltern erfuhren in ihrer Zeit bei „Hartz und herzlich“ viel negatives Feedback, Kritik und Hass von den Zuschauern.
Besonders ihre Probleme mit dem Jugendamt lösten Furore aus, inzwischen musste das Paar in ein Eltern-Kind-Heim ziehen.

Zumindest das, was die Rostocker auf TikTok zeigten, sah positiv aus. Doch nun scheint etwas vorgefallen zu sein, das so gar nicht diesem Bild entspricht.
Auf dem gemeinsamen Instagram-Account postet Maik eine Story. Darin erklärt er kryptisch, dass der Rostocker in Zukunft niemanden mehr an sich ranlassen werde. Freunde wolle er nicht mehr – auch nicht für Jasmin oder seine Kinder.
„Hartz und herzlich“-Aussteiger Jasmin und Maik seit zwei Jahren in Obhut des Jugendamts
Vor einiger Zeit posteten die „Hartz und herzlich“-Aussteiger noch auf Instagram, dass sie keine Bürgergeld-Empfänger mehr seien.
Außerdem habe Maik seine Medienabhängigkeit im Griff und um ihre Kinder kümmere sich das Paar ebenfalls gut. Es schien alles glatt zu laufen. Jetzt hat sich der Ton geändert: „Ich werde nicht mehr zulassen, dass Menschen Freundschaft mit uns wollen.“*
„Ich lasse NIEMANDEN mehr an uns ran“, schreibt Maik weiter, „am Ende sind eh alles Lügner, Heuchler und Verräter.“* Was genau vorgefallen ist, erklärt er nicht.
Der ehemalige Bürgergeld-Empfänger postet neben der Instagram-Story auch noch mehrere klassische Beiträge. Darunter ein Post, bei dem die Bildunterschrift ähnlich klingt.

„WIR vertrauen niemandem mehr. Freundschaften haben keine Bedeutung mehr, am Ende wird man nur ausgenutzt und verarscht!“*, erklärt der dort. Der Punkt, den er machen will, ist wohl klar. Was aber der Ursprung der plötzlichen Antihaltung gegen alles und jeden ist und was das Jugendamt davon hält, bleibt unbekannt.




