Traurige Nachrichten für die Fans GZSZ – etzt steht fest: Der schrittweise Rückzug hat begonnen!🚨
Seit mehr als 20 Jahren gehört Jörn Schlönvoigt zu den bekanntesten Gesichtern von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.
Als Philip Höfer steht er bereits seit Dezember 2004 für die RTL-Daily vor der Kamera und zählt damit zu den dienstältesten Darstellern der Serie. Nun hat der Schauspieler verraten, dass er bei GZSZ künftig kürzertreten möchte.
Warum will Jörn Schlönvoigt weniger für „GZSZ“ drehen?
Am Rande des Openings von „Remus The View“ auf Mallorca sprach Jörn Schlönvoigt mit BUNTE über sein Leben als Vater und darüber, warum ihm ein harmonisches Verhältnis zu seiner Ex-Partnerin Hanna Weig besonders wichtig ist.
„Ich hab gerne ein schönes Leben, ein spannendes Leben und ein gutes Verhältnis zu der Mutter meines Kindes und das machen Hanna und ich wirklich toll. Wir stimmen uns da super ab. Wir helfen uns gegenseitig und die Kleine merkt das natürlich auch“, sagte er.
Familie statt Dauer-Drehplan
Dass seine Tochter inzwischen acht Jahre alt ist, spielt bei seinen beruflichen Entscheidungen eine immer größere Rolle. Schlönvoigt macht deutlich, dass sein Alltag längst nicht mehr ausschließlich von der Schauspielerei bestimmt wird.
„Ja, ich hab noch das eine oder andere neben GZSZ zu tun. Ich bin auch als Unternehmer tätig und natürlich bin ich in erster Linie Vater und genieße meine Vaterrolle sehr.
Die Kleine ist jetzt schon acht Jahre alt. Die macht mich einfach sehr stolz, sehr glücklich. Wir verbringen ganz viel Zeit, wir reisen auch viel. Sie ist auch schon ein Schulkind.
Das heißt, wir sind angewiesen auf die Ferien. Und da ist dann kein Platz mehr für 12 Monate GZSZ.“
Ein kompletter Ausstieg bei GZSZ scheint damit allerdings nicht gemeint zu sein. Bereits in der Vergangenheit hatte sich Jörn Schlönvoigt immer wieder kleinere Auszeiten genommen.
Im Moment wohnt Philip in der Soap in London und kommt nur gelegentlich nach Berlin. Für Fans bedeutet das: Jörn Schlönvoigt bleibt GZSZ erhalten, räumt seinem Familienleben aber bewusst mehr Platz ein.





