Bauer sucht Frau Geheime Enthüllung: Inka Bause moderiert nur weil RTL-Redakteur schwul war
RTL-Moderatorin Inka Bause präsentiert „Bauer sucht Frau“ seit 20025 und begleitet Single-Bauern auf dem Weg zum Liebesglück. Doch hinter den Kulissen ihrer Karriere war es längst nicht immer so romantisch harmonisch, wie es im RTL-Kuppelklassiker häufig zugeht.
Jetzt spricht die Moderatorin überraschend offen über belastende Erfahrungen in der Unterhaltungsbranche. Im Gespräch mit dem Magazin „Myillu“ erinnert sich die Sängerin an eine Zeit, in der sie immer wieder mit übergriffigem Verhalten konfrontiert wurde.
Nach der Wende hätten ihr Produzenten und Verantwortliche berufliche Chancen in Aussicht gestellt – allerdings nicht ohne Erwartungen an persönliche „Gegenleistungen“.
Die Folgen waren für die heutige TV-Ikone gravierend. „Ich kam regelmäßig nach Hause und heulte wie ein Schlosshund“, erzählt Bause rückblickend.
Immer wieder habe sie Jobs verloren, weil sie klare Grenzen zog. Besonders schmerzhaft: Während sie um Aufträge kämpfte, bekamen andere die Positionen, von denen sie selbst geträumt hatte.
Der Druck sei enorm gewesen. „Ich war total verzweifelt. Ich habe ja auch ums Überleben gekämpft, brauchte das Geld“, gesteht die Moderatorin.
Die schwierigen Erfahrungen hätten sie sogar äußerlich verändert. So vermutet sie heute, dass sie sich damals unter anderem deshalb die Haare abschnitt.
Die Wende kam schließlich mit einem Format, das heute untrennbar mit ihrem Namen verbunden ist: „Bauer sucht Frau“. Mit dem RTL-Erfolg fand Inka Bause nicht nur berufliche Stabilität, sondern wurde auch zu einer der beliebtesten Moderatorinnen Deutschlands.
Besonders dankbar ist sie bis heute einem RTL-Redakteur, der ihr die Chance auf den Job gab. Rückblickend sagt sie: „Ich würde die Sendung nicht moderieren, wenn nicht die wichtigsten Entscheider homosexuell gewesen wären. Verrückt, oder?“





