Bürgergeld-Empfänger Chris: „Vielleicht komme ich durchs Poppen vom Jobcenter weg“
In der RTLZWEI-Sozialdoku „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“, aus der eine Protagonistin aufgrund eines Waffenvorfalls rausgeworfen wurde, geht es um Protagonisten, welche Bürgergeld beziehen und in sozialen Brennpunkt leben.
Dazu zählt auch Chris – der Bürgergeld-Empfänger hat noch nie richtig gearbeitet und sagt offen, dass er gerne auf Staatskosten lebt und daran auch nichts ändern will.
Chris aus „Armes Deutschland“ lebt „seit 14 Jahren auf dem Staat seinen Nacken“
„Ich bin Chris aus Duisburg und lebe seit 14 Jahren auf dem Staat seinen Nacken. Ich könnte arbeiten gehen, aber auf Staatskosten lässt sich halt besser leben“, prahlte Chris bei „Armes Deutschland“.
Doch nun will er ins Pornobusiness einsteigen und somit vom Jobcenter wegkommen.
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Bürgergeld-Empfänger besucht zum ersten Mal Sexshop
„Es ist ein Traum von jedem, Pornodarsteller zu werden. Vielleicht komme ich durchs Poppen vom Jobcenter weg. Das wäre auch einmal etwas“, meint der Bürgergeld-Empfänger in der RTLZWEI-Sendung.
Dafür kontaktierte er nicht nur Darstellerinnen aus dem Erotikbusiness, sondern besucht erstmals einen Sexshop – dort will er sein Wissen auffrischen. Chris ist fasziniert von dem Sortiment und zeigt sich begeistert.
Schwangere Freundin hält nichts von Chris’ Erotik-Plänen
Einen Haken gibt es jedoch: Chris hat eine Freundin – und sie ist schwanger! Während einer Schwangerschaft mit ihr zu schlafen, sei für den Möchtegern-Pornodarsteller eine schwierige Angelegenheit: „Wenn ich an das Baby denke, törnt das ab. Deshalb habe ich im Moment nicht so Lust mit der.“
Seine Freundin Sabrina findet die Pläne von Chris alles andere als gut. „Sie ist sich nicht schlüssig, sagt weder Ja noch Nein. […] Am Anfang hat sie gesagt, dass es ihr egal ist und jetzt kommt die so an“, beschwert sich der Bürgergeld-Empfänger. Sie wünsche sich, dass er nicht in die Pornokarriere einsteigt.
Daraufhin stellt Chris klar: „Ich mach das ja, um Geld zu verdienen und nicht, um rumzuhuren.“
„Armes Deutschland“-Anita bekommt kein Bürgergeld: „Zwinge die Leute, mir zu helfen.“





