Ein Schock bei „Der Bergdoktor“: Ronja Forcher verrät, was sie von Mama gelernt hat

Sie feierte gerade ihren 30. Geburtstag: „Bergdoktor“-Schauspielerin Ronja Forcher. Auf eine Sache, die sie von ihrer Mutter gelernt hat, wartet sie noch, wie sie BUNTE.de verriet.

Vor gut einer Woche feierte „Bergdoktor“-Liebling Ronja Forcher den 30. Geburtstag. BUNTE.de trifft die Schauspielerin bei der Veranstaltung „30 Jahre Heimatkanal“ in München – eine schöne Parallele, denn als Lilly Gruber ist Forcher dort regelmäßig auf dem Bildschirm zu sehen.

Ronja Forcher: Wundervolle Neuigkeiten zum Jahresstart | InTouch

Mit der neuen Zahl beginnt für den TV-Star offenbar auch ein neuer Lebensabschnitt. Denn Ronja hatte eine ganz bestimmte Erwartung, wenn die drei einmal vorne steht. Sie zu BUNTE.de: „Ich habe damit gerechnet – weil bei meiner Mama war das ähnlich – dass ich dann irgendwann mit 30 Jahren plötzlich ordentlich werde – sozusagen über Nacht. Ich muss nichts an mir arbeiten, ich muss nichts an mir ändern, und trotzdem ist plötzlich Ordnung in der Wohnung. Also so ganz ist es noch nicht passiert. Vielleicht muss da das chinesische Feuerpferd noch ein bisschen galoppieren und es kommt noch zu mir.“

Ronja Forcher
Ronja Forcher bei der Veranstaltung „30 Jahre Heimatkanal“ in München Heimatkanal/ Michael Tinnefeld

Ronja Forcher: Ihre Mama war als Teenager auch unordentlich

Ronja weiter: „Meine Mama hat immer gemeint: ‘Ronja, keine Sorge. Ich war als Teenager auch unordentlich.’ Und jetzt ist sie die sauberste und ordentlichste Person, die ich kenne. Also drückt mir die Daumen, Leute. Vielleicht wird es bei mir auch noch was.“

Bedeutet die 30 für die Künstlerin also einen kompletten Neustart? Oder gibt es vielleicht eine Bucket-List mit Dingen, die sie sich für das neue Jahrzehnt vorgenommen hat? „Also entweder bin ich dann so ordentlich von selbst, dass ich es nicht brauche, oder ich bin so reich, dass ich jemanden bezahle, der bei mir Ordnung schafft. Das wäre auch ganz toll“, sagt sie und lacht.

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Ronja Forcher macht Urlaub in Italien

Statt sich also mit einer langen Liste an Vorsätzen unter Druck zu setzen, möchte Ronja Forcher vor allem eines: sich bewusst Zeit für sich selbst nehmen. Und vielleicht kommt die neue Ordnung ja tatsächlich ganz von allein.

Am Wochenende geht es erst mal in den wohlverdienten Urlaub: „Wir fahren ins wundervolle Italien, weil da die Eltern meiner Freundin ein Ferienhaus haben. Wir sind zu acht. Zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich einen Urlaub mit so einer großen Gruppe mache. (…) Unsere Freunde und wir sind total sportlich.

Wir kennen uns über Crossfit. Deswegen mache ich mich auf das ein oder andere Training gefasst. Wir werden es uns auf jeden Fall gutgehen lassen in Italien.. Es ist ein ganz kleines Häuschen inmitten von Olivenhainen und nur 20 Minuten zum Strand. Also ich werde mich selbst verwöhnen, und wir werden eine ganz schöne Zeit haben.“

 

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