Maria Wördemann spielt Shakespeare, liest George Sand und ermittelt im ZDF-Krimi „Mordufer“
Spektakuläre Verbrechen in der Bodenseeregion: „Mordufer“
Sie ist eine ausgesprochene Vielfachbegabung – seit Jahren verkörpert sie die unterschiedlichsten Theaterrollen, ist aber auch im Fernsehen präsent.
Zurzeit als Ermittlerin in der Krimiserie „Mordufer“, wo sie im Duo mit Franziska Weisz komplizierte Mordfälle in der Bodenseeregion aufklärt.
Und Maria Wördemann ist eine ausgezeichnete Sprecherin in Hörspiel- und Hörbuchproduktionen. 2025 wurde sie für die SWR-Produktion „Xerox“ (zusammen mit speak low) als beste Interpretin mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.
Aktuell hat sie anlässlich des 150. Todestages von George Sand deren Roman „Nanon” eingelesen (SR/SWR Koproduktion), der ab dem 5. Juni auf swrkultur.de zu hören ist.
George Sands „Nanon“ – eine spannende Emanzipationsgeschichte
George Sand schildert darin aus der Sicht eines armen Bauernmädchens die Französische Revolution.
Die sich zwar in ihren extremen Umbrüchen in Paris abspielt, aber auch das ländliche Leben in der Provinz verzögert erreicht und erschüttert – und somit auch das Leben von Nanette Surgeon, genannt Nanon.
Wahre Krimi-Leidenschaft
Nanon ist eine spannende Emanzipationsgeschichte und Maria Wördemann schildert im Gespräch mit SWR Kultur von den besonderen Herausforderungen des Romans als Hörbuch.
Aber sie erzählt auch mit Begeisterung von ihrer Krimileidenschaft – und was sie an ihrer Rolle als Kriminalhauptkommissarin Chiara Locatelli im ZDF-Krimi „Mordufer“ besonders reizt.





