AWZ-Schock đą Silvan-Pierre Leirich völlig gebrochen nach seinem Ausstieg â niemand ahnte, wie sehr er wirklich litt!
Silvan-Pierre Leirich (65) verabschiedet sich von seiner Kultrolle: Der Schauspieler ist nun ein letztes Mal als Richard Steinkamp in Alles was zĂ€hlt zu sehen und hinterlĂ€sst damit eine spĂŒrbare LĂŒcke in der beliebten Soap. Nach fast 20 Jahren in der Serie zieht Silvan damit einen endgĂŒltigen Schlussstrich.
Im GesprĂ€ch mit spot on news beschreibt er jetzt, wie intensiv und emotional dieser Abschied fĂŒr ihn war â nicht nur vor der Kamera, sondern auch persönlich.
Besonders die dramatische finale Entwicklung seiner Figur habe ihn dabei an seine Grenzen gebracht.
Besonders die finalen Szenen rund um Richards Tod hĂ€tten ihm alles abverlangt. “Es ist emotionale Schwerstarbeit, gesundheitliche SchĂ€den, insbesondere das eigene Sterben authentisch zu verkörpern.
Ich bin jetzt noch dabei, das zu verarbeiten”, erklĂ€rt Silvan-Pierre gegenĂŒber spot on news.
FĂŒr die Rolle habe er intensiv auf “Method Acting” gesetzt: “Im Method Acting tun Sie nicht so, als ob, sondern Sie SIND der sterbende Richard.
Da geht man automatisch durch ein dunkles Tal ĂŒbelster Depression.” Sport und Meditation hĂ€tten ihm laut Gala geholfen, die Belastung besser zu verarbeiten.
“Mir war etwas mulmig dabei, aber letztendlich war es eben auch eine groĂe schauspielerische Herausforderung”, so Silvan-Pierre.
Auch die Reaktionen der Fans haben Silvan-Pierre sichtlich berĂŒhrt: “Von ‘Oh Gott, bitte nicht!’ bis ‘Das verkrafte ich nicht, ohne den Papa, wie soll das gehen …?!’ war da alles bei”, verrĂ€t er gegenĂŒber spot on news und gibt zu: “Das hat mich emotional schon sehr mitgenommen!” Erst kĂŒrzlich traf der Schauspieler die endgĂŒltige Entscheidung, sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.
âAlles was zĂ€hltâ: Gleich zwei Ausstiege â Valea und Emma verlassen Essen!
Bei âAlles was zĂ€hltâ fliegen Valeas Intrigen endlich auf â doch statt sich den Konsequenzen zu stellen, verlĂ€sst sie gemeinsam mit ihrer Mutter Emma kurzerhand Essen!

Nach der Deutschen MeisterschaftÂ ĂŒberschlagen sich bei âAlles was zĂ€hltâ die Ereignisse: Nach anfĂ€nglichen Schwierigkeiten sichert sich Charlie (Shaolyn Fernandez) am Ende doch noch den Meistertitel und verweist ihre gröĂte Konkurrentin Valea (Antonia Kolano) auf den zweiten Platz.
Doch die Freude ĂŒber ihren Sieg wĂ€hrt nur kurz, denn direkt nach der Siegerehrung eskaliert die Situation!
Valea und ihre Mutter fliehen nach Mailand
Isabelle (Ania Niedieck) entlockt Valea ein folgenschweres GestĂ€ndnis. Vor den Augen aller gibt die EiskunstlĂ€uferin unfreiwillig zu, Charlie verbotene Substanzen ins GetrĂ€nk gemischt zu haben. FĂŒr Zentrumsleiterin Gabriella (Bianca Hein) ist damit sofort klar, welche Konsequenzen folgen mĂŒssen: âDu bist disqualifiziert. Du bist auf unbestimmte Zeit gesperrt. Die Medaille musst du zurĂŒckgeben. Unter diesen UmstĂ€nden bist du nicht mehr Teil des Steinkamp-Kaders.â
FĂŒr Valea bricht daraufhin eine Welt zusammen. WĂ€hrend sie völlig unter Schock steht, versucht ihre Mutter Emma (Luisa Binger), sie wieder aufzubauen. SchlieĂlich redet sie ihrer Tochter gut zu und ĂŒberzeugt sie davon, Essen hinter sich zu lassen. âEislaufen ist dein Traum. Im Ausland darfst du bestimmt starten. Dann gehen wir beide woanders hin. Du findest einen neuen Kaderâ, macht Emma ihr Mut.
Am Ende lĂ€sst sich Valea tatsĂ€chlich ĂŒberzeugen. Wenig spĂ€ter ziehen Mutter und Tochter mit gepackten Koffern durch die StraĂe, um sich ein Taxi zu nehmen. Dabei begegnen sie Charlie und Deniz, die gerade vor dem Imbiss Kaffee trinken. Zwischen den beiden Seiten kommt es noch einmal zu einer heftigen Auseinandersetzung, bevor Emma und Valea ihr GepĂ€ck im Kofferraum verstauen und abreisen.
Ein endgĂŒltiger Abschied scheint das allerdings nicht zu sein. Kurz vor der Abfahrt richtet Valea noch eine klare Drohung an ihre Rivalin: âWir werden uns wiedersehen.â





